{"id":303,"date":"2019-09-02T00:00:00","date_gmt":"2019-09-02T00:00:00","guid":{"rendered":""},"modified":"2021-03-10T15:16:51","modified_gmt":"2021-03-10T15:16:51","slug":"nrburgring-beeindruckende-serie-patric-niederhauser-holt-viertes-podium-in-folge-auf-dem-nrburgring","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.patricniederhauser.com\/index.php\/2019\/09\/02\/nrburgring-beeindruckende-serie-patric-niederhauser-holt-viertes-podium-in-folge-auf-dem-nrburgring\/","title":{"rendered":"N\u00fcrburgring: Beeindruckende Serie: Patric Niederhauser holt viertes Podium in Folge auf dem N\u00fcrburgring"},"content":{"rendered":"<p>Mit einer beeindruckenden Serie schloss Patric Niederhauser die erste Saison der GT4 European Series ab. Den beiden Podestpl&auml;tzen, die der 27-J&auml;hrige beim vergangenen Rennwochenende des ADAC GT Masters auf dem N&uuml;rburgring eingefahren hat, f&uuml;gte er beim Saisonfinale der GT4 European Series zwei weitere hinzu. Mit einem Rennsieg und insgesamt vier Zieleink&uuml;nften unter den besten Drei beenden der True Racing-Pilot und sein Teamkollege Reinhard Kofler die Fahrerwertung auf dem f&uuml;nften Rang.<\/p>\n<p>Bereits im Qualifying brachte sich das Duo im KTM X-Bow mit der Startnummer 16 in eine gute Ausgangslage f&uuml;r die beiden Rennen. Niederhauser fuhr im ersten Zeittraining die viertschnellste Runde, Teamkollege Kofler wurde im zweiten Qualifying Sechster. Auch wenn Niederhauser im ersten Rennen wie auch sein Teamkollege im zweiten am Start zu k&auml;mpfen hatten und durch den Topspeed-Vorteil der Konkurrenz mehrere Positionen verloren haben, k&auml;mpfte sich das Duo im Rennverlauf zur&uuml;ck. Niederhauser fiel im Samstagsrennen am Start gar auf den 13. Platz zur&uuml;ck. Die Beiden nutzten ihre ganze Erfahrung, ihr Talent und die St&auml;rken des KTM X-Bows im Kurvenspeed perfekt und verbesserten sich in beiden L&auml;ufen Position um Position. Au&szlig;erdem &uuml;berzeugte auch der Kommandostand von True Racing mit einer ausgekl&uuml;gelten Boxenstoppstrategie.<\/p>\n<p>Die Deb&uuml;tsaison der GT4 Eruopean Series ist vorbei, doch f&uuml;r den Schweizer aus Kehrsatz steht noch eine schwierige Aufgabe bevor. Zusammen mit seinem Teamkollegen Kelvin van der Linde f&uuml;hrt er die Fahrermeisterschaft im ADAC GT Masters an. Beim kommenden Rennwochenende auf dem Hockenheimring (13. bis 15. September) hat das Duo die M&ouml;glichkeit, den Fahrertitel vorzeitig f&uuml;r sich zu entscheiden.<\/p>\n<p><strong>Patric, vier Podestpl&auml;tze in Folge auf dem N&uuml;rburgring. Man k&ouml;nnte fast meinen, dir liegt die Strecke&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Zweifellos. Ich mag das Layout und kenne die Strecke sehr gut. Aber die Podestpl&auml;tze waren keine Selbstl&auml;ufer. Wir haben als Team sehr viel Arbeit hineingesteckt und ich freue mich, f&uuml;r alle bei True Racing zum Saisonabschluss ein solch tolles Ergebnis eingefahren zu haben. Nat&uuml;rlich w&auml;ren Reini und ich gerne ganz oben auf dem Podest gestanden, aber daf&uuml;r waren wir im Renntrimm nicht schnell genug.<\/p>\n<p><strong>Nicht schnell genug? In den Rennen habt ihr schlie&szlig;lich sagenhaft aufgeholt&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Nach den Trainings wussten wir, dass wir im Qualifying recht gute Karten haben w&uuml;rden, uns weit vorne zu platzieren. Gleichzeitig hatten wir etwas Sorgenfalten, weil unsere Rennpace nicht so herausragend aussah. Das hat man dann auch bei beiden Starts gesehen. Ich bin im ersten Rennen eigentlich ganz gut losgekommen, wurde aber gleich von mehreren Autos &uuml;berholt. Ich bin von Platz vier gestartet und fiel in der Startphase zwischenzeitig auf den 13. Platz zur&uuml;ck. Reini ging es im zweiten Rennen &auml;hnlich.<\/p>\n<p><strong>Wie habt ihr es dann doch geschafft, so weit nach vorne zu kommen?<\/strong><\/p>\n<p>Es war nicht einfach, aber uns ist in beiden Rennen eine richtig gute Aufholjagd gelungen. Wir haben die St&auml;rken des KTM X-Bow perfekt umgesetzt. Auf dem N&uuml;rburgring gibt es gl&uuml;cklicherweise ein paar Kurven, in denen man &uuml;berholen kann. Das haben wir voll und ganz ausgen&uuml;tzt. Gleichzeitig war es unglaublich schwierig, die Autos auf den Geraden hinter uns zu halten. Aber es ist uns sehr gut gelungen. Ich bin unheimlich froh, dass wir die Saison auf einem Hoch abschlie&szlig;en konnten.<\/p>\n<p><strong>Sieg in Brands Hatch und insgesamt vier Podestpl&auml;tze im ersten Jahr in der GT4 European Series. Wie f&auml;llt dein Saisonfazit aus?<\/strong><\/p>\n<p>Klar, der Sieg war etwas ganz Besonderes, aber auch jedes einzelne Podium. Das Team ist unglaublich und mit Reini habe ich einen top Teamkollegen, sowohl als Fahrer als auch als Mensch. Schade ist, dass die harte Arbeit, die wir bei True Racing die gesamte Saison &uuml;ber geleistet haben, nicht immer belohnt worden ist. Wir waren die Saison &uuml;ber sehr fokussiert, aber leider lag es oftmals nicht in unseren H&auml;nden, wie beispielsweise die Strafe in Misano. Aber nach so einem tollen Wochenende &uuml;berwiegt das positive Gef&uuml;hl, auch wenn ich sicher bin, dass wir von unserer Performance und unserer Pace her um den Titel h&auml;tten mitk&auml;mpfen k&ouml;nnen.<\/p>\n<p><strong>Daf&uuml;r steht der Titel im ADAC GT Masters im Fokus&#8230;<\/strong><\/p>\n<p>Es sind zwar nur noch vier Rennen und mit 40 Punkten haben Kelvin und ich einen akzeptablen Vorsprung in der Meisterschaft. Aber genauso wie wir den Sack zumachen und den Titel auf dem Hockenheimring f&uuml;r uns entscheiden k&ouml;nnen, k&ouml;nnen wir auch die F&uuml;hrung verlieren. Deswegen gilt es f&uuml;r uns, jede Session, jedes Qualifying und jedes Rennen f&uuml;r sich zu nehmen, konzentriert zu arbeiten und das Maximum herauszuholen. Wir wissen, dass es schwierig werden wird, weil vor allem die Corvettes sehr stark sein werden. Wenn wir unseren Job erledigen, sollten aber zwei Top-5-Pl&auml;tze m&ouml;glich sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einer beeindruckenden Serie schloss Patric Niederhauser die erste Saison der GT4 European Series ab. Den beiden Podestpl&auml;tzen, die der 27-J&auml;hrige beim vergangenen Rennwochenende des ADAC GT Masters auf dem N&uuml;rburgring eingefahren hat, f&uuml;gte er beim Saisonfinale der GT4 European Series zwei weitere hinzu. 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